Gottesklang – Jahr der Kirchenmusik 2012
ist eine Einladung der evangelischen Kirche an einem „genialen“ Musikvideo mitzuwirken.
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Victor Hugo sagt:
Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist.
Im funcity Kirchenchat wird oftmals gemeinsam ein Lied angestimmt!
Du denkst wie geht das denn?
Per Notenicon wird vom Chatter angezeigt, dass er in Gedanken – oder vielleicht auch wirklich in diesem Moment singt. Mit der nachfolgenden Textzeile „stimmt“ er das Lied an im Chat an.
Und schon stimmenen die Anwesenden mit ein, indem sie die Liedzeile ergänzen.
In feinsinnigen, feinfühligen Momenten klingt da die Meldodie des „geschriebenen“ Liedtextes in den Ohren.
Es ist ein wundervolles Gefühl zu spüren oder zu ahnen ein oder mehrere Menschen tun in diesem Augenblick dasselbe: ein Lied summen!
Dies ist der wahre Zauber des Chattens: Verbundenheit zu spüren – und dies über unsere bisher bekannte „Sinnesbegrenzung“ hinaus.
Einstimmen lassen können sich die Chatter im funcity Kirchenchat seit Advent 2011 durch ein kleines Repertoire an Kirchenliedern.
Allesamt von Tausendsassa SYS auf der Orgel seiner Heimatgemeinde gespielt und aufgenommen.
Unsere aktuelle Musikauswahl:
Jauchzt alle Lande Gott zu Ehren
Wohl denen, die da wandeln
Aus tiefer Not schrei ich zu dir
Du meine Seele singe
Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren Nun laßt uns Gott dem Herren Nun danket all und bringet Ehr Sollt ich meinem Gott nicht singen Großer Gott, wir loben dich Lobt froh den Herrn, ihr jugendlichen Chöre Danket, danket dem Herrn Lobet und preiset ihr Völker den Herrn Such, wer da will, ein ander Ziel Ach bleib mit deiner Gnade Befiehl du deine Wege Ein feste Burg ist unser Gott So nimm denn meine Hände Jesu geh voran Vertraut den neuen Wegen Meinen Jesus laß ich nicht Lobet den Herren, alle, die ihn ehren Ich möchte Glauben haben
Diese neue Liedauswahl ist eine Ergänzung zum bereits seit 2008 bestehenden Angebot klösterlichen Gesängen per „Grammophon“ zu lauschen.
Pressemitteilung: EDDY-Verleihung an Gabi Weinz
funcity, 3. Januar 2012
EDDY-Ehrung für Gabi Weinz
Die Internetcommunity funcity verleiht Gabi Weinz posthum den Ehrenpreis der Stadt. Propst Martin Tenge, Hannover hielt im Kirchenchat die Laudatio. Gabi Weinz hat mit ihren visionären Ideen die Seelsorge in der funcity Onlinekirche St. Bonifatius auch über die Grenzen der Stadt hinaus geprägt.
Gabi Weinz war seit Januar 2001 Mitglied des funcity-Kirchenteams. Als kath. Theologin und freiberufliche Referentin für das Erzbistum Köln hielt sie Einkehrtage, gab Exerzitien und hat dies dann auch für das Internet umgesetzt und ihre Erfahrungen in der Kirche St. Bonifatius in Funcity angeboten. Damit war sie für viele Menschen eine zuhörende, mutmachende Begleiterin mit enormem Einfühlungsvermögen.
Insgesamt zehnmal hat Gabi diese Exerzitien im Alltag in funcity angeboten und damit in der Internetseelsorge einen Standard gesetzt. Eine Reihe ist sogar ins Spanische übersetzt worden.
Als treue Seele ist sie vielen bekannt, als beharrliche Chatterin haben viele sie gekannt und schätzen gelernt.
Gabi war maßgeblich beteiligt an dem Buch „Per Mausklick in die Kirche“ (2008), in dem sie die verschiedenen Aufgaben sachkundig dargestellt hat.
Gabi Weinz ist am Dienstag, dem 17. Mai 2011, nach langer Krankheit, die sie mit Zuversicht und Gottvertrauen durchlebt hat, verstorben. „So haben wir eine Seelsorgerin nicht nur in den Weiten des Internet, sondern jetzt sogar in den Weitern des Himmels.“, schrieb Propst Martin Tenge während der Ehrung im Chat.
Der EDDY ist der Ehrenpreis für besondere Verdienste um das Gemeinwesen der Stadt funcity und ihrer Einwohner. Seit Gründung der Internetstadt funcity lebt diese auch durch Ideen und Angebote ihrer Einwohner.
Die Vernetzung der realen Alltagswelt mit der virtueller Welt von funcity schenkt viele, neue Möglichkeiten.
Wünsche, Träume, Ideen können in neuer Weise ausgelebt werden. Eine neue Dimension der Möglichkeit zu helfen hat sich entwickelt und wird weiter vorangetrieben.
Als symbolischen Dank hat der damalige funcity Betreiber, die Cross Media Service GmbH & Co. KG im Jahr 1999 den Ehrenpreis “EDDY” gestiftet. Verleihungen finden in unregelmäßigen Abständen statt.
Preisträger sind in
1999 Eddy Gröber, für den Aufbau eines Helferteams
2002 Pfarrer Stephan Lampe, für den Mut in 1998 mit Seelsorge in eine Fun-Community zu gehen.
2008 Pfarrer Martin Tenge, für die Entwicklung und Umsetzung einer Online-Gottesdienst Liturgie im Kirchenchat
2010 Stephan Wiegand, für eine Vielzahl von Charity-Versteigerungen und Sammlungen zugunsten karitativer Organisationen.
Besondere Merkmale der virtuellen Stadt funcity:
- anders!
Mit 14 Jahren Erfahrung seit 1997 ist Funcity gelassener, was schnelle Trends angeht, die ein Jahr kommen, ein Jahr bleiben und dann wieder verschwunden sind. Bei Funcity steht nicht der Kommerz und Daten für mögliche Werbeaktionen im Vordergrund.
- sicher!
Funcity misst dem Datenschutz eine sehr große Bedeutung zu: Es sind keine persönlichen Daten notwendig, um sich in der Community zu bewegen, und wer sich als Einwohner von Funcity anmelden will, benötigt nur einen Nicknamen und ein Passwort. Was man darüber hinaus in seinem Nick-Profil angeben will, bleibt jedem selbst überlassen. Man kann auch „nur“ als Gast in der Stadt unterwegs sein und mitchatten.
Funcity erlaubt den Suchmaschinen das Auslesen von Daten aus der Community nicht.
Gratis!
Funcity ist ein komplett kostenloses Angebot. Jeder Handel in der Stadt (Blumenladen, Geschenke, Börse, …) ist rein virtuell in der Währung funEuro möglich. Der „Aktienhandel“ an der virtuellen Börse ist die Haupteinnahmequelle für funEuro. Dafür braucht kein echtes Geld eingesetzt werden.
Mehrgenerationen-Community!
Funcity besteht seit 1997 und damit fast vom Anfang des Internet. Damals junge Leute sind heute etwas älter geworden und wieder da, andere junge, aber auch ältere, die sog. Silversurfer, finden ebenfalls in die Community.
Community ist betreut!
Neben den Admins betreuen zur Zeit 16 Dr_-Ärzte die Community und helfen beim Einstieg in die Angebote und bei technischen Schwierigkeiten, und das sehr zeitnah.
Support ist persönlich!
Konkrete Fragen von konkreten Menschen werden persönlich und direkt beantwortet. Wer neu in der Community ist, dem wird gern geholfen, sich zurecht zu finden.
Seelsorge ist da!
Das gibt es in keiner anderen Community: echte Seelsorgerinnen und Seelsorger sind über das Pfarrhaus und im bundesweit ersten virtuellen Kloster anzutreffen und erreichbar und stehen via E-Mail als Gesprächspartner zur Verfügung. Dienstags und donnerstags ab 20.30 Uhr finden thematische Chats statt, einmal im Monat eine Sonntagabend-Komplet und täglich um 22.00 Uhr treffen sich Einwohner gemeinsamen Abendgebet. Fürbitten können aufgeschrieben werden, und im Oratorium des Klosters können Fürbittenkerzen entzündet werden. Die Anliegen werden auf Wunsch an ein echtes Kloster gemailt und dort im täglichen Gebet vor Gott gebracht.
Mehr auf www.st-bonifatius-funcity.de
Ideen sind erwünscht!
Die Community ist keine Einbahnstraße, die von wenigen für viele gebaut wird. Wer eine gute Idee hat, darf sich mit seinen Fähigkeiten einbringen.
Förderung
ProjektIdeen mit besonderem öffentlichen Interesse werden auf besondere Weise gefördert.
(Beispiele: Feuerwehr, Nonni-Fanclub-Deutschland)
Charity Engagement der Einwohner
Seit 2001 organisieren Einwohner Sammlungen zur Unterstützung gemeinnütziger Organisationen.
Soziale Anteilnahme
Hochzeitsgalerie,
Babygalerie
Heavensdoor incl. virtuellen Gedenkgottesdiensten für “real” verstorbene Einwohner.
Vita Gabi Weinz: www.weinzweb.de/gw/gwvita.html Internetstadt funcity: www.funcity.de St. Bonifatius Internetkirche funcity: www.kirche.funcity.de Der EDDY, funcity Ehrenpreis:
www.funcity.de/start.php?ipage=php/elements.world.php?weid=149860
Medienberichte zur funcity Klostereröffnung
Welt Online berichtet wie folgt:
Per Mausklick ins Kloster
Von Gernot Facius 6. Dezember 2008, 01:52 Uhr
Ein virtueller Betraum lädt Internet-Surfer zur inneren Einkehr und Entspannung ein
Deutschlands jüngstes Kloster ist gerade einmal eine Woche alt. Und schon flackert dort schwach ein “Licht der Hoffnung”. Auf dem breiten Fürbittenbrett kann jeder seine Sorgen und Nöte loswerden; zehn Ordensschwestern und ein Franziskanermönch werden sie später im Gottesdienst vortragen.
“Nimm mir bitte die Angst und die Zweifel”, schreibt ein Anonymus. Ein anderer fleht Gott an, der verstorbenen Schwester und der Mutter zu verzeihen, “dass sie mir Unrecht taten”. Das Kloster hat noch keinen Namen. Es ist angebaut an die virtuelle Kirche St. Bonifatius, die unter www.kirche.funcity.de seit mehr als zehn Jahren ein fester Bestandteil der Internet-Community ist.
Mit diesem Projekt will das katholische Diasporabistum Hildesheim Websurfern die Spiritualität von Ordensleuten nahebringen und sie dazu einladen, sich persönlich “auf einen inneren Weg” zu begeben. Per Mausklick tritt der Suchende durch eine Pforte ein, die in die Wand von St. Bonifatius gebrochen wurde. Hinter ihr öffnet sich ein Klostergang, er weist den Weg zum Oratorium (Betsaal). Dort findet der Nutzer auch Bibeltexte und Lieder aus der ökumenischen Kommunität Taize des im Jahr 2005 ermordeten Priors Roger Schutz sowie Anregungen zur “Rekreation” (Entspannung) – inklusive virtuellen Gedächtnistrainings und Quizspielen. Die Bibliothek steuert Informationen über Ordensgründer bei und lockt mit einem Klosterkochbuch. Und wie überall auf der Welt, wo Nonnen und Mönche leben, hat auch das erste deutsche Internetkloster einen Klausurbereich. Er bleibt dem Surfer verschlossen, denn dahinter befinden sich die virtuellen Zellen der Bewohner.
Zu Gesicht bekommt der virtuelle Besucher die Schwestern und Brüder dennoch: Alle stellen sich mit Bild vor und sind per E-Mail zu erreichen. Schließlich sollen sie, so die Idee der Klostergründer, den Menschen “schauen helfen, welche Wirklichkeit sich hinter dem Alltag entdecken lässt”.

Eine Empfehlung der ganz besonderen Art ist im Wiesbadener Tageblatt zu finden:
Vom 06.12.2008
In dieser lichterleuchtenden Vorweihnachtszeit soll endlich auch einmal jener Menschen gedacht werden, die nicht das große Glück haben, sich unter der Schmusedecke der Anomymität in seliger Bedeutungslosigkeit zu suhlen, sondern auf Roten Teppichen und VIP-Galas herumstolpern müssen. Kein Wunder, dass für die Liebsten da wenig Zeit bleibt und allüberall in den Promi-Villen großes Herzeleid regiert: Boris Becker und Sandy: Aus! Sarah Connor und Marc: Vorbei! Die Ferres und ihr Martin: Finito! Selbst Amy Winehouse muss solo bechern. Wo aber sollen diese Edelwesen Trost und stille Einkehr finden, wenn sie dauernd traurig in die Blitzlichter der Klatschpresse gucken müssen? Wir sagen es Ihnen: Im Internet-Kloster St. Bonifatius. Mit einem Mausklick (www.kirche.funcity.de) ist der leidgeplagte Promi ruckzuck in Klausur, muss sich weder in kratzige Kutten quälen noch um fünf Uhr aus den Federn und kann während des Besinnungs-Surfens sogar noch Autogramme schreiben. Für ausgebrannte Pop-Sterne ist es ein Segen, aus der klostereigenen Musikbox ein erweckendes “Alleluja” herunterzuladen und dabei ein virtuelles Kerzlein zu entzünden. Auch ein tiefer Blick in die Galerie der Heiligen, also praktisch Märtyrer-Kollegen, kann wahre Wunder entfesseln. Ganz zu schweigen von den heilsamen Wirkungen, die das Klosterküchenrezept für Löwenzahn-Limonade bei Frau Winehouse anrichten würde. Noch ein kleiner Tipp an Boris, falls er in St. Bonifatius vorbeischaut und die Besenkammer sucht: In die Stuben von Schwester Teresa oder Schwester Maria-Thekla kommt keiner rein, auch wenn der Server noch soviel Effet hat.
Wiesbadener Tageblatt :: Zum Artikel ::
- funcity Kloster Oratorium

Große Aufmerksamkeit fand das virtuelle Kloster auch in den polnischen Medien und bei polnischen Surfern die spontan in unsere Stadt “reinsurften”.
radiozet.pl
wiadomosci.gazeta.pl
wirtualnemedia.pl
wiadomosci.o2.pl
wiadomosci.wp.pl
wiadomosci.onet.pl
www.zetnews.pl
Was Christen sehen
lautet die Überschrift eines
Zeitungsartikels im Sonntagsblatt Landkreis Vechta. Der Verfasser Pfarrer Michael Kenkel, ist auch im Online.Seelsorgeteam der funcity Kirche St. Bonifatius aktiv.
Seid ihr wirklich echt?
Norbert Lübke, Leitender Referent im Fachbereich Jugendpastoral des Bistums Hildesheim, übergibt Weihbischof Hans-Georg Koitz am 19. Mai 2008 eines der ersten Exemplare des Buches “Per Mausklick in die Kirche” über die Internet-Kirche St. Bonifatius. Zum Artikel
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