Fundstücke…
Bennerwerbung für die funcity Onlinekirche aus 1998.
Die Banner wurden vom damaligen funcity Betreiber Cross Media Service in Zusammenarbeit mit Radio ffn erstellt.



Neuigkeiten aus funcity: Internet-Kloster ab 1. Advent
Liebe funcity Einwohner,
Seit mehr als zehn Jahren sind wir, das Kirchenteam gut in unserer Community von funcity verwurzelt.
Die Seelsorgerinnen und Seelsorger stehen für Rat und Tat gern allen zur Seite und geben Hinweise, wie Leben glücken und sich positiv verändern kann, auch wenn sich trotzdem dazwischen immer wieder einige Hürden aufbauen sollten.
Unser Seelsorge-Angebot in funcity wird sich erweitern.
In enger Anbindung an die bestehende Onlinekirche eröffnen wir am
1.Advent (30.11.2008)
mit einem Kirchenchatabend offiziell das funcity Kloster.
Angebote zum Nachdenken, Beten und Überlegen gehören ebenso zum – in Zusammenarbeit mit dem Betreiber entwickelten – Konzept, wie Aktionen zum Mitmachen und Lesen, Spielen und Nachdenken.
Wir laden alle herzlich ein, bei der Eröffnung des Internet-Klosters dabei zu sein. Ein Chat mit möglichst vielen aus dem Klosterteam um 20.00 Uhr im Kirchenchat will den Start markieren.
Das Internet-Kloster wird über die Bonifatius-Kirche und die Kirchstraße zu erreichen sein.
Wir hoffen auf ein gutes Gelingen und freuen uns auf euren Besuch, eure Rückmeldungen und Ideen um unser Kloster in den nächsten Monaten weiter wachsen zu lassen.
Euer Kirchenteam in funcity
Bibelspruch des Monats
Eine sehr schöne Sache sind auch die
Bibelsprüche des Monats.
Sie regen zum Nachdenken an, sie bauen auf und sie geben den Usern das Wissen, dass die Seelsorger an sie denken.
Hilfe durch Seelsorger
Wenn man Hilfe innerhalb kürzerer Zeit braucht, stehen einem die Seelsorger in der Online Kirche mit Rat und Tat zur Seite. Sie helfen einem über Trauer hinwegzukommen, geben Hilfestellungen bei sozialen Problemen, oder hören einfach nur zu. Und dies nicht irgendwann einmal, sondern wirklich in naher Zeit, nachdem man um Hilfe gebeten hat. Sie machen das alles ehrenamtlich und neben ihrer Beschäftigung in der realen Welt.
Religiösität im Web
[...] An Second Life zeigt sich ein Phänomen sehr deutlich: Wo Menschen sich treffen, entsteht ein Bedürfnis nach Religiosität. Bereits die Gründung der ersten Internetkirche im Web, Sankt Bonifatius in Funcity, ist auf die Initiative der Nutzer zurückzuführen. Das Aufkommen der religiösen Aktivitäten in Second Life ist ein weiterer Beleg für die Absage an eine Theorie der Säkularisierung, nach der das Religiöse aus der Gesellschaft verschwindet. [...]“Kirche und Internet” Ein Blogg von Jürgen Pelzer
Jürgen Pelzer ist kath. Diplomtheologe.
Seit seiner Diplomarbeit im Jahr 2005 betreibt er den Blog
Hilfe von Seelsorgern und Doc’s
Wenn einmal kein Seelsorger direkt und sofort ansprechbar ist und die sog. Doc’s bekommen mit, dass jemand Hilfe braucht, tun auch die Doc’s alles in ihrer Macht stehende, um eine Hilfestellung zu tun.
Sie versuchen dann, die Seelsorger zu erreichen, um seelsorgliche Hilfe gewährleisten zu können.
Hilfe
In der Online Kirche kann man Tag und Nacht an die Seelsorger bei Problemen/Trauer/Ängsten oder sonstigen Dingen Mails schreiben. Sobald sie dazukommen (sie machen die Seelsorge in der Online Kirche nebenbei und ehrenamtlich) antworten sie und versuchen zu helfen, wo sie nur können.
Trauerbewältigung
In erster Linie mit Hilfe der Seelsorger von der Online Kirche St. Bonifatius in FunCity ist es sehr schön möglich, unter anderem Trauer zu bewältigen.
Die Seelsorger von der Online Kirche geben einem sehr viele Möglichkeiten an die Hand, wie man Trauer bewältigen kann: Gebete, Lieder, Texte, vor allem Gespräche und ähnliches.
Die Seelsorger der Online Kirche bieten auch an, dass man sich zu einem Chat trifft, der zeitlich außerhalb des moderierten Kirchenchattes stattfindet. So kann man dann auch mal mit einem Seelsorger alleine sprechen, ohne dass er gleichzeitig von vielen anderen Usern angeflüstert wird. So bekommt man als trauernder User das Gefühl, dass man nicht alleine ist und sein braucht mit seiner Trauer.
Freundschaften
Durch das Chatten in der Kirche lernt man User erst wirklich kennen mit ihren Ängsten und Nöten. Manchmal ergeben sich dann daraus tiefe Freundschaften, die oft mehr wert sind als Freundschaften im realen Leben. Durch das Kennenlernen über die Online Kirche ist es irgendwie selbstverständlicher, dass Ängste, Nöte, Trauer oder ähnliches vorhanden ist. Man wird nicht scheel angeschaut, nur weil man offen zugibt, dass mit einem etwas nicht in Ordnung ist, dass man Hilfe braucht.
Die Seelsorger versuchen, soweit es ihnen möglich ist, zu helfen und zumindest neue Denkanstöße geben zu können. Es ist für Hilfesuchende eine ganz tolle Bereicherung diese Online Kirche.
Hilfe – Hinweise
Durch das aufmerksame Lesen der User von den Kirchenboards ist ihnen auch möglich, mitzufühlen und unter Umständen auch zu reagieren und zu versuchen eine Hilfestellung zu leisten. Man kann dort zum Beispiel einen Hinweis auf die Seelsorger geben, oder man schreibt, dass man mitbetet, was verschiedene User immer wieder tun. Dadurch merkt vielleicht der Hilfesuchende, dass er nicht alleine mit seiner Trauer, mit seinen Problem ist und das kann ihm vielleicht schon Hoffnung geben.
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