665. Gemeindebrief (12. Februar 2012) – rg -
Liebe Leserinnen und Leser
des Sonntags-Impulses aus der Internetkirche St. Bonifatius,
<<< Vorweg ein Wort in eigener Sache. Immer wieder absolvieren junge Leute ein Praktikum in kirchlichen Berufen. Das freut mich sehr, weil es Interesse an der Arbeit „hinter den Kulissen“ einer Pfarrei zeigt. Derzeit absolviert Adrian Richter, Schüler einer zehnten Klasse, ein zweiwöchiges Schulpraktikum bei mir und hat in diesem Zusammenhang den heutigen Gemeindebrief verfasst. Dafür Ihm herzlichen Dank und Ihnen viel Spaß beim Lesen dieses daher sehr besonderen Gemeindebriefes!
Rainer Gelhot >>>
Wenn ich das heutige Evangelium lese, stellen sich mir folgende Fragen:
Warum erzählt der Geheilte überall alles Erlebte herum, obwohl Jesus ihm eingeschärft hat, dass er schweigen soll?
Wenn ein Aussätziger zu Jesus kommt und um Hilfe fragt, dann ist es doch selbstverständlich, dass Jesus hilft, weil Jesus jedem Menschen hilft .Wie heißt es so schön: „Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst.“ Darin steht ja nicht, dass man nur personenabhängig helfen soll, sondern allgemein jedem Menschen. Jedenfalls ist der Geheilte glücklich, dass Gott das für ihn Unmögliche möglich gemacht hat.
Außerdem stelle ich mir zu dieser Bibelstelle noch mehrere Fragen!
Beispielsweise die Folgenden: „Warum geht Jesus nicht mehr in die Städte, wenn alle Menschen trotzdem noch zu ihm kommen?“ Für mich ist das eigentlich ganz klar. Die Menschen sind beeindruckt von dem, was Jesus kann und niemand sonst zu tun vermag. Wahrscheinlich denken sie auch nicht darüber nach, dass Jesus einem Aussätzigen hilft sondern darüber, dass auch sie dann Hilfe bekommen.
Jedoch kann es auch sein, dass Jesus ein schlechtes Gewissen hat, da er einem Aussätzigen geholfen hat. Wenn es jetzt alle wissen, denken sich die Menschen vielleicht, dass sie sich alles herausnehmen können, weil Jesus hilft.
Einen frohen Sonntag mit viel Schnee und Eisvergnügen auf Alster, Dümmer, Steinhuder Meer oder sonstwo wünscht
Ihnen und Euch
Rainer Gelhot
funcity onlineKirche
PS: Die Fastenzeit steht vor der Tür: Wer Lust hat, die kostenlosen Osterwege 2012 zu abonnieren, kann sich hier anmelden: www.st-bonifatius-funcity.de Wer darüber hinaus Lust hat, die Schritte mit zu gestalten: Wir suchen noch „Kreuz-Fotos“. Alle Infos zum Mitmachen finden sich ebenfalls auf www.st-bonifatius-funcity.de
Die frohe Botschaft des 6. Sonntags im Jahreskreis findet sich bei Markus, Kapitel 1, Vers 40 – 45
In jener Zeit kam ein Aussätziger zu Jesus und bat ihn um Hilfe; er fiel vor ihm auf die Knie und sagte: Wenn du willst, kannst du machen, dass ich rein werde.
Jesus hatte Mitleid mit ihm; er streckte die Hand aus, berührte ihn und sagte: Ich will es – werde rein!
Im gleichen Augenblick verschwand der Aussatz, und der Mann war rein. Jesus schickte ihn weg und schärfte ihm ein: Nimm dich in acht! Erzähl niemand etwas davon, sondern geh, zeig dich dem Priester und bring das Reinigungsopfer dar, das Mose angeordnet hat. Das soll für sie ein Beweis meiner Gesetzestreue sein.
Der Mann aber ging weg und erzählte bei jeder Gelegenheit, was geschehen war; er verbreitete die ganze Geschichte, so dass sich Jesus in keiner Stadt mehr zeigen konnte; er hielt sich nur noch außerhalb der Städte an einsamen Orten auf. Dennoch kamen die Leute von überallher zu ihm.
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Impressum Gemeindebrief St. Bonifatius:
Dieser Gemeindebrief kommt kostenlos aus der Internet-Kirche St. Bonifatius in www.funcity.de.
In den Verteiler kann man sich eintragen auf der Website www.st-bonifatius-funcity.de. Austragen geht dort auch.
Anregungen und Rückmeldungen bitte an den jeweiligen Verfasser (siehe Namenskürzel in der Betreffzeile):
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Verantwortlich: Bistum Hildesheim, Norbert Lübke, St. Jakobushaus, Reußstr. 4, 38640 Goslar, Tel.: 05321 3426-16 Mehr Infos gibt es hier:
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Mit anderen im Internet beten? Täglich gegen 22:00 Uhr in der St. Bonifatius-Kirche: www.kirche.funcity.de
664. Gemeindebrief (5. Februar 2012) – nl -
Liebe Leserinnen und Leser
des Sonntags-Impulses aus der Internetkirche St. Bonifatius,
fast ein ganzer Tag im Leben des Jesus wird uns heute in dem Abschnitt aus dem ersten Kapitel des Evangeliums nach Markus vorgestellt, und man kann sich gut dazu vorstellen, dass auch noch Zeit für essen und trinken und schlafen gewesen ist.
Jesus ist mit seinen ersten Jüngern unterwegs: Zuerst ein massives Familienproblem mit kranker Mutter und deren Heilung, danach am Abend die ganze Stadt vor der Haustür, was ich mir vorzustellen versuche, was da los gewesen sein mag an Trubel und Lautstärke, und dazu die ganzen Kranken, die ebenso geheilt werden. Jede PR-Abteilung hätte sich darüber gefreut, nur Jesus scheint da etwas anders zu denken
Jedenfalls steht er noch im Dunklen auf und geht an einen leisen, schweigsamen Ort zum Beten. Das muss gedauert haben, sonst hätten seine Begleiter ihn nicht gesucht.
In den ersten Versen des Markusevangeliums ist schon so viel passiert, dass ganze Kinoproduktionen davon leben könnten: Taufe am Jordan,und der Himmel offen; 40 Tage in der Wüste, und Versuchungen am laufenden Band; danach gleich die Berufung der ersten Apostel-Fischer, ein erster Auftritt in einer Synagoge, und die Leute wundern sich, wie denn jemand mit solcher Vollmacht reden kann; eine erste Heilung, und alle bekommen den Mund vor Staunen nicht wieder zu.
Und was braucht Jesus offenbar immer wieder zwischendrin, spät abends oder früh morgens? Er zieht sich in die Stille zurück, ganz allein will er sein mit zwei offenen Ohren für das Wort des Vaters, zu dem er betet. Ich kann mir vorstellen, wie das an-rührt.
Deshalb will ich mir für die nächste Woche vornehmen, auch dann mal still zu werden, wenn noch genügend zu tun ist. Mal sehen, ob es mir dann leichter gelingt, das zu tun, was getan werden muss. Vielleicht sind Sie ja auch bereit zu diesem kleinen Experiment: Immer dann, wenn es am hektischsten zu werden scheint: Luftholen, durchatmen, Stoßgebetspause.
Liebe Grüße
Norbert Lübke
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Evangelium vom 5. Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr B: Markus 1,29-39
In jener Zeit ging Jesus zusammen mit Jakobus und Johannes in das Haus des Simon und Andreas. Die Schwiegermutter des Simon lag mit Fieber im Bett. Sie sprachen mit Jesus über sie, und er ging zu ihr, fasste sie an der Hand und richtete sie auf. Da wich das Fieber von ihr, und sie sorgte für sie.
Am Abend, als die Sonne untergegangen war, brachte man alle Kranken und Besessenen zu Jesus. Die ganze Stadt war vor der Haustür versammelt, und er heilte viele, die an allen möglichen Krankheiten litten, und trieb viele Dämonen aus. Und er verbot den Dämonen zu reden; denn sie wussten, wer er war.
In aller Frühe, als es noch dunkel war, stand er auf und ging an einen einsamen Ort, um zu beten. Simon und seine Begleiter eilten ihm nach, und als sie ihn fanden, sagten sie zu ihm: Alle suchen dich. Er antwortete: Lasst uns anderswohin gehen, in die benachbarten Dörfer, damit ich auch dort predige; denn dazu bin ich gekommen. Und er zog durch ganz Galiläa, predigte in den Synagogen und trieb die Dämonen aus.
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663. Gemeindebrief (29. Januar 2012) – rg –
Liebe Leserinnen und Leser
des Sonntags-Impulses aus der Internetkirche St. Bonifatius,
Erinnern Sie sich noch an die beiden Fischer, die vor 14 Tagen diesem Jesus folgten?
Sie ließen alles stehen und liegen und folgten ihm nach. So sehr waren sie von diesem merk-würdigen Mann angetan.
Heute erleben wir, wie er es nicht nur draußen in der Welt schafft, Menschen zu überzeugen, sondern auch die guten und treuen Kirchgänger – oder besser gesagt Synagogen-Gänger – zu verwundern. Er trifft sie voll ins Herz. Weil er einfach anders ist als die Schriftgelehrten.
Dies „Anderssein“ zeigt sich auch prompt, als er auf einen Besessenen trifft. Jesus nimmt dem Mann sein Leiden ab. Er widmet sich ihm und heilt ihn. Er verurteilt ihn nicht und weist ihm auch nicht den Weg aus der Synagoge.
Das fasziniert die Gläubigen und sorgt dafür, dass man über Jesus redet und sein Wesen als toll und besonders tituliert.
Soweit die Deutung des Evangeliums. Aber was ist nun unser Ansporn daraus?
Mir kamen beim Lesen folgende Dinge in den Sinn:
- Mutig sein und auf die eigenen Stärken vertrauen. Das macht Jesus, das sollten wir auch öfter tun.
- Ehrlich sein. Jesus verkündet nur das, wo er zu 100% dahinter steht. Das wäre vielleicht auch mal gut in unserer Zeit. Das zu verkünden wo wir dahinter stehen und hinter dem zu stehen, was wir verkünden. (Übrigens eine Grundlage der Pfadfinderei!)
- Anderssein annehmen und helfend eingreifen. Jesus verurteilt den Besessenen nicht, er schneidet ihn nicht und weist ihn auch nicht in die Schranken. Vielleicht sollten wir Christen dialogischer sein und noch mehr als bisher Rede und Antwort stehen und zu unserem Glauben stehen und denen, die Hilfe brauchen, weil sie in ihrer anderen Glaubenswelt gefangen sind, beistehen.
Wenn mir all diese Dinge auch nur zu einem kleinen Teil gelingen, dann kann ich stolz auf mich sein!
Einen frohen Sonntag wünscht
Ihnen und Euch
Rainer Gelhot
Redaktion GemeindeBrief
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Die frohe Botschaft des 2. Sonntags im Jahreskreis findet sich bei Markus, Kapitel 1, Vers 21 – 28 In Kafarnaum ging Jesus am Sabbat in die Synagoge und lehrte. Und die Menschen waren sehr betroffen von seiner Lehre; denn er lehrte sie wie einer, der göttliche Vollmacht hat, nicht wie die Schriftgelehrten. In ihrer Synagoge saß ein Mann, der von einem unreinen Geist besessen war. Der begann zu schreien:
Was haben wir mit dir zu tun, Jesus von Nazaret? Bist du gekommen, um uns ins Verderben zu stürzen? Ich weiß, wer du bist: der Heilige Gottes. Da befahl ihm Jesus: Schweig und verlass ihn! Der unreine Geist zerrte den Mann hin und her und verließ ihn mit lautem Geschrei. Da erschraken alle, und einer fragte den andern: Was hat das zu bedeuten? Hier wird mit Vollmacht eine ganz neue Lehre verkündet. Sogar die unreinen Geister gehorchen seinem Befehl. Und sein Ruf verbreitete sich rasch im ganzen Gebiet von Galiläa.
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662. Gemeindebrief (22. Januar 2012) – nl -
Liebe Leserinnen und Leser
des Gemeindebriefes aus der Internetkirche St.Bonifatius in funcity.de,
sofort, sogleich – mit diesen beiden Wörtern beschreibt der Evangelist die Reaktion junger Fischer, die auf die Namen Simon, Andreas,Jakobus und Johannes hören.
Alle vier waren auf ihre Weise damit beschäftigt, ihrem Beruf nachzugehen, als Jesus am See von Galiläa geht.
Vermutlich noch schwer beeindruckt von der Verhaftung von Johannes dem Täufer merkt Jesus, dass er Menschen braucht, die seine Botschaft weiter sagen, falls auch ihm ein vergleichbares „Schicksal“ passieren würde.
Das Weitergeben von Grundüberzeugungen an andere Menschen ist immer so eine Sache: Was kommt wirklich bei anderen von dem an, was wichtig ist? Was muss getan werden, damit man sichergestellt hat, dass jemand anderes mein Anliegen verstanden hat?
So wird es auch Jesus gegangen sein – bei so vielen unterschiedlichen Charakteren seiner Jünger und Apostel. Jesus sucht sich keine Theologen aus, sondern Menschen, die an und mit der Natur leben, dem Wetter und wechselnden Fangerfolgen ausgesetzt. Und: Die aufeinander bei der Arbeit angewiesen sind. Da muss man sich schon aufeinander verlassen können, wenn es ernst wird.
Wir sind in der guten Lage, dass wir wissen, wie es mit den Jüngern weiter geht, wer noch dazu kommt, was diese alles tun oder auch nicht, wie Mut und Verzweiflung zwei Schwestern sind und am Ende die Zuversicht auf die Kraft Gottes siegt.
Jesus Botschaft an den Glauben seines und unseres Gottes ist schon ernst zu nehmen und nicht so nebenbei zu erledigen. Deshalb lassen die Jünger alles stehn und liegen und beginnen, sich auf ein neues Leben in der Nähe von Jesus einzulassen, sowohl für Jesus als auch für sie ein Wagnis, ein Aufbruch aus Sicherheiten und Gewohnheiten.
Vielleicht gelingt es uns auch ein ganz kleines Stück, eine unserer vielen Sicherheitsvorkehrungen beiseite zu legen und durch Unerschrockenheit zu ersetzen
Liebe kühne Grüße
Norbert Lübke
Redaktion GemeindeBrief
funcity-OnlineKirche
Die frohe Botschaft des 3. Sonntags im Jahreskreis findet sich bei Markus, Kapitel 1, Verse 14 bis 20 Nachdem man Johannes ins Gefängnis geworfen hatte, ging Jesus wieder nach Galiläa; er verkündete das Evangelium Gottes und sprach: Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um, und glaubt an das Evangelium!
Als Jesus am See von Galiläa entlangging, sah er Simon und Andreas, den Bruder des Simon, die auf dem See ihr Netz auswarfen; sie waren nämlich Fischer. Da sagte er zu ihnen: Kommt her, folgt mir nach! Ich werde euch zu Menschenfischern machen. Sogleich ließen sie ihre Netze liegen und folgten ihm.
Als er ein Stück weiterging, sah er Jakobus, den Sohn des Zebedäus, und seinen Bruder Johannes; sie waren im Boot und richteten ihre Netze her. Sofort rief er sie und sie ließen ihren Vater Zebedäus mit seinen Tagelöhnern im Boot zurück und folgten Jesus nach.
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Kreuz-Weise – quer gedacht – Osterwege 2012
Kreuz-Weise – quer gedacht – Osterwege 2012 – E-Mail-Weg-Schritte auf Ostern zu Ein Angebot für die Vorbereitungszeit auf Ostern
Liebe Freunde der funcity-Mail-Aktionen, Kaum ist Weihnachten vergangen, schon gehen wir mit großen Schritten auf die Hochphase der Karnevalszeit und dann auch auf die Fastenzeit zu. Ostern wird auch in diesem Jahr wieder „dran“ sein, innerlich und äußerlich.
Das Kirchenteam der Internetkirche St. Bonifatius in www.funcity.de bietet für diese besondere Vorbereitungszeit im Jahr auch 2012 wieder tägliche e-M@il-Impulse zur Begleitung in der Fastenzeit an. Wie in den letzten Jahren auch. Im Jahr 2012 beginnen diese mit dem Aschermittwoch, dem 22. Februar 2012, und enden mit dem Ostermontag, 09. April 2012.
In diesem Jahr wollen wir Bewährtes mit einigen Neuerungen verbinden.
Bewährt und damit erhalten bleibt, dass wir an den bekannten, kurzen und knackigen Impulsen mit Bild festhalten werden. Außerdem können Sie die Osterwege wie gewohnt auf www.st-bonifatius-funcity.de kostenlos abonnieren.
Neu ist: Sie können die Osterwege 2012 aber auch mitgestalten. Das geht wie folgt:
- Sie schicken uns per Mail ein Foto eines Kreuzes, dass Ihnen wichtig ist. Dabei ist es egal, ob es ein Kirchenkreuz, Wegekreuz, Schmuckkreuz usw. ist.
Bitte ergänzen Sie das Bild um folgende Hinweise:
- Wo findet man das Kreuz? (Adresse oder Name und Ort der Kirche oder GPS-Koordinaten etc.)
- Nennen sie ein einziges Wort, ein Stichwort zum Kreuz
- Welcher Gedanke bewegt Sie, wenn sie das Kreuz ansehen (Max. 160 Zeichen)
- Bestätigen Sie uns, dass wir das Bild für unsere Oster-Wege 2012 verwenden dürfen (Abtretung der Bild-Rechte für diesen Zweck)
–> Einen Beispiel-Text samt Beispiel-Foto sowie die gesamten
–> Teilnahmebedingungen finden Sie auf www.st-bonifatius-funcity.de
Aus allen Einsendungen werden wir die Osterwege 2012 erstellen.
Am Ende der Osterwege bieten wir (bei ausreichendem Interesse) alle Impulse als Büchlein zum bestellen an.
Nach wie vor gilt, dass das gesamte Angebot kostenlos ist und die Mail-Adressen nicht weiter gegeben werden. Anmelden kann man sich auf www.st-bonifatius-funcity.de Selbstverständlich kann man sich auch nach dem 22. Februar noch anmelden!
Am Ende der gesamten Aktion verlosen wir unter allen Einsendern einen Büchergutschein.
Herzliche Grüße
Rainer Gelhot & Norbert Lübke
PS: Sollten Sie bereits den Gemeindebrief, den Adventskalender und die Osterwege 2011 abonniert haben, bekommen Sie diese Mail aus techn. Gründen mehrfach.
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Kreuz-Weise – quer gedacht – Oster-Wege 2012 – E-Mail-Weg-Schritte auf Ostern zu der Internetkirche St. Bonifatius in funcity.de
verantwortlich:
Rainer Gelhot – rg@st-bonifatius-funcity.de Norbert Lübke – nl@st-bonifatius-funcity.de
c/o: St. Jakobushaus, Reußstr. 4, 38640 Goslar
Anmelden ist jederzeit möglich: www.st-bonifatius-funcity.de. Abmelden geht dort auch.
Mehr zu St Bonifatius und zu funcity auch auf facebook.com/funcitykirche facebook.com/funcity.de
Gottesklang – Jahr der Kirchenmusik 2012
ist eine Einladung der evangelischen Kirche an einem „genialen“ Musikvideo mitzuwirken.
Mehr zu diesem Projekt lesen
Victor Hugo sagt:
Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist.
Im funcity Kirchenchat wird oftmals gemeinsam ein Lied angestimmt!
Du denkst wie geht das denn?
Per Notenicon wird vom Chatter angezeigt, dass er in Gedanken – oder vielleicht auch wirklich in diesem Moment singt. Mit der nachfolgenden Textzeile „stimmt“ er das Lied an im Chat an.
Und schon stimmenen die Anwesenden mit ein, indem sie die Liedzeile ergänzen.
In feinsinnigen, feinfühligen Momenten klingt da die Meldodie des „geschriebenen“ Liedtextes in den Ohren.
Es ist ein wundervolles Gefühl zu spüren oder zu ahnen ein oder mehrere Menschen tun in diesem Augenblick dasselbe: ein Lied summen!
Dies ist der wahre Zauber des Chattens: Verbundenheit zu spüren – und dies über unsere bisher bekannte „Sinnesbegrenzung“ hinaus.
Einstimmen lassen können sich die Chatter im funcity Kirchenchat seit Advent 2011 durch ein kleines Repertoire an Kirchenliedern.
Allesamt von Tausendsassa SYS auf der Orgel seiner Heimatgemeinde gespielt und aufgenommen.
Unsere aktuelle Musikauswahl:
Jauchzt alle Lande Gott zu Ehren
Wohl denen, die da wandeln
Aus tiefer Not schrei ich zu dir
Du meine Seele singe
Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren Nun laßt uns Gott dem Herren Nun danket all und bringet Ehr Sollt ich meinem Gott nicht singen Großer Gott, wir loben dich Lobt froh den Herrn, ihr jugendlichen Chöre Danket, danket dem Herrn Lobet und preiset ihr Völker den Herrn Such, wer da will, ein ander Ziel Ach bleib mit deiner Gnade Befiehl du deine Wege Ein feste Burg ist unser Gott So nimm denn meine Hände Jesu geh voran Vertraut den neuen Wegen Meinen Jesus laß ich nicht Lobet den Herren, alle, die ihn ehren Ich möchte Glauben haben
Diese neue Liedauswahl ist eine Ergänzung zum bereits seit 2008 bestehenden Angebot klösterlichen Gesängen per „Grammophon“ zu lauschen.
Osterwege 2012
Kreuz-Weise – quer gedacht – Oster-Wege 2012 – E-Mail-Weg-Schritte auf Ostern zu Ein Angebot für die Vorbereitungszeit auf Ostern
Liebe Freunde der funcity-Mail-Aktionen,
Kaum ist Weihnachten vergangen, schon gehen wir mit großen Schritten auf die Hochphase der Karnevalszeit und dann auch auf die Fastenzeit zu. Ostern wird auch in diesem Jahr wieder „dran“ sein, innerlich und äußerlich.
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In diesem Jahr wollen wir Bewährtes mit einigen Neuerungen verbinden.
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Neu ist: Sie können die Osterwege 2012 aber auch mitgestalten. Das geht wie folgt:
- Sie schicken uns per Mail ein Foto eines Kreuzes, dass Ihnen wichtig ist. Dabei ist es egal, ob es ein Kirchenkreuz, Wegekreuz, Schmuckkreuz usw. ist.
Bitte ergänzen Sie das Bild um folgende Hinweise:
- Wo findet man das Kreuz? (Adresse oder Name und Ort der Kirche oder GPS-Koordinaten etc.)
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- Welcher Gedanke bewegt Sie, wenn sie das Kreuz ansehen (Max. 160 Zeichen)
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661. Gemeindebrief (15. Januar 2012) – rg -
Liebe Leserinnen und Leser
des Sonntags-Impulses aus der Internetkirche St. Bonifatius,
fällt Ihnen ganz spontan eine echte, begeisternde und charismatische Person mit Führungsqualitäten ein, von der Sie sagen würden „Diese Person fasziniert mich so sehr, dass ich mein Leben nach ihr ausrichte?“ (Antworten dürfen Sie mir gerne zumailen!) Im heutigen Evangelium erleben wir genau so etwas. Und streng genommen gleich im Doppelpack. Johannes der Täufer, der Verkünder Jesu, bekennt vor versammelter Mannschaft wer Jesus ist. So ist Johannes. Gerade heraus. Ohne Umwege. Sich und seiner Sache sicher und in guter Weise von beidem überzeugt.
Der kurze Satz „Seht, das Lamm Gottes!“ von Johannes über Jesus gesprochen, enthält dabei alle wesentlichen Beschreibungen für die damaligen Menschen. Das ist die zweite Person mit Führungsqualitäten.
Prompt machen sich zwei Suchende auf und folgen am späten Nachmittag diesem ihnen noch unbekannten Jesus. Und es gelingt einem von beiden, den eigenen Bruder für diesen wundersamen Jesus begeistern.
Diese kleine Episode des heutigen Evangeliums ist für mich ein tolles Bild für unsere Kirche. Warum?
Weil es menschlich ist und von Menschen nur so wimmelt.
Johannes der Täufer weiß um seine Aufgabe und erfüllt sie mit vollem Einsatz.
Zwei Suchende nehmen Johannes ernst und wagen es, sich dem verkündeten Jesus anzuschließen.
Ohne nach Programm und Schwächen, nach Ecken und Kanten dieses Mannes zu suchen.
Durch eigene Überzeugung gelingt es ganz einfach, den eigenen Bruder noch für Jesus zu begeistern.
Bei all den Dingen bleibt Jesus so wunderbar menschlich. Er hat Zeit für die Suchenden und Fragenden, lädt sie ein und stellt sich ihnen. Dem dritten Zuhörer, der spontan mitgebracht wird, spricht er sogar – ohne ihn zu kennen – ein tolles Attribut zu: Er ist ein Fels!
Irre, wie Jesus einfach er ist, nicht viel Besonderes macht und dennoch überzeugt. Das ist für mich Kirche in reinster (Wunsch?)-Form. Sich den Menschen widmen, ihnen Rede und Antwort stehen, wenn SIE es wollen, und ohne Star-Allüren ganz normal sein und bleiben.
Abgesehen davon wird mit keiner Silbe erwähnt, dass Johannes beleidigt ist, weil Jesus seine Jüngerschar geschmälert hat, oder die beiden anderen neidisch auf Simon sind, weil er – völlig ohne eigenes Zutun – ein so großartiges Wort zugesprochen bekommt.
Insofern ist für mich das heutige Evangelium mal wieder ein Ansporn, einfach zu sein und zu überlegen wem ich heute nahe bin: Johannes, einem der beiden Jünger, Simon Petrus oder Jesus.
Gesegneter Sonntag!
Ihr/Euer
Rainer Gelhot
Redaktion GemeindeBrief
Die frohe Botschaft des 2. Sonntags im Jahreskreis findet sich bei Johannes, Kapitel 1, Vers 35 – 42 In jener Zeit stand Johannes am Jordan, wo er taufte, und zwei seiner Jünger standen bei ihm.
Als Jesus vorüberging, richtete Johannes seinen Blick auf ihn und sagte: Seht, das Lamm Gottes! Die beiden Jünger hörten, was er sagte, und folgten Jesus. Jesus aber wandte sich um, und als er sah, dass sie ihm folgten, fragte er sie: Was wollt ihr? Sie sagten zu ihm: Rabbi – das heißt übersetzt: Meister -, wo wohnst du?
Er antwortete: Kommt und seht! Da gingen sie mit und sahen, wo er wohnte, und blieben jenen Tag bei ihm; es war um die zehnte Stunde.
Andreas, der Bruder des Simon Petrus, war einer der beiden, die das Wort des Johannes gehört hatten und Jesus gefolgt waren. Dieser traf zuerst seinen Bruder Simon und sagte zu ihm: Wir haben den Messias gefunden. Messias heißt übersetzt: der Gesalbte – Christus. Er führte ihn zu Jesus. Jesus blickte ihn an und sagte: Du bist Simon, der Sohn des Johannes, du sollst Kephas heißen. Kephas bedeutet: Fels – Petrus
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660. Gemeindebrief (8. Januar 2012 ) – nl -
Liebe Leserinnen und Leser
des Gemeindebriefes aus der Internetkirche St. Bonifatius,
die Weihnachtszeit ist mit dem Fest Heilige Drei Könige nunmehr vorüber, und der Alltag will wieder richtig beginnen. Zu Beginn dieser kommenden Sonntage will der Text von der Taufe Jesu zu uns sprechen, und der ist gerade nicht der Beginn von Alltäglichkeit, sondern markiert eine Wende, etwas Neues beginnt: Jesus lässt sich durch Johannes taufen, wie viele vor ihm auch.
Taufe ohne Wasser geht nicht, und Jesus taucht ganz in den Jordan ein.
In vielfältiger Weise haben wir in Sprichworten oder Merksätzen die zweischneidige Bedeutung von Wasser in unserem Gedächtnis bewahrt:
Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass!
Mit allen Wassern gewaschen sein.
Das Wasser steht mir bis zum Hals.
Der kann mir nicht das Wasser reichen, oder: Dem kann ich nicht das Wasser reichen.
Ohne Wasser kein Leben, aber wenn zu viel Tsunami kommt, dann kann Wasser auch zerstörerisch wirken. Bei Jesus ist Wasser Quell des Lebens, und so taucht er ein in etwas, was er bisher nicht hatte: getauft worden zu sein.
Jesus erfährt allein, und wenn ich den Text genau lese, die Umstehenden nicht, wie sich „die Himmel spalten“ (Übersetzung Fridolin Stier) und der Geist Gottes zu ihm spricht. Jesus als geliebter Sohn Gottes gefällt.
Für Ohren in biblischen Zeiten klingt die Auserwählung des Volkes Israel als Gottes Volk an, und Jesus reiht sich ein in die Heilsgeschichte Gottes mit den Menschen und kann spätestens ab der Taufe im Jordan als Gottes Gesandter, Prophet, Heilsbringer und Messias bezeichnet werden.
Doch was fange ich für mich damit im Alltag an, denn tief im letzten Jahrhundert bin ich getauft worden? Ich habe mir meinen Tagesablauf einmal unter dem Stichwort Wasser durchgeschaut. Mir ist klar geworden, dass eines der ersten Dinge, die ich früh tue, ist, mir die Zähne zu putzen, mit Wasser und allem Schmirgelzeug, was es so gibt. Aber Grundelement ist das Wasser. Ich will es einfach mal versuchen: Morgendliches Wasser als ganz kleines Zeichen dafür zu nehmen, mich an meine Taufe zu erinnern, und dann so frohgemut es eben geht, einen weiteren Tag meines Lebens gestalten. Wenn ich dann noch in den Spiegel schaue, merke ich vielleicht ja insgeheim, wie mich dieser Gott aus dem offenen Himmel anschaut und leise spricht: Du gefällst mir! Das „und benimm dich entsprechend“ sage ich mir dann selbst dazu.
Liebe Grüße
Norbert Lübke
FuncityOnlineKirche
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Evangelium zum Sonntag (Lesejahr B) Markus 1,7-11
In jener Zeit trat Johannes in der Wüste auf und verkündete: Nach mir kommt einer, der ist stärker als ich; ich bin es nicht wert, mich zu bücken, um ihm die Schuhe aufzuschnüren. Ich habe euch nur mit Wasser getauft, er aber wird euch mit dem Heiligen Geist taufen.
In jenen Tagen kam Jesus aus Nazaret in Galiläa und ließ sich von Johannes im Jordan taufen. Und als er aus dem Wasser stieg, sah er, dass der Himmel sich öffnete und der Geist wie eine Taube auf ihn herabkam. Und eine Stimme aus dem Himmel sprach: Du bist mein geliebter Sohn, an dir habe ich Gefallen gefunden.
Impressum Gemeindebrief St. Bonifatius:
Dieser Gemeindebrief kommt aus der Internet-Kirche St. Bonifatius in www.funcity.de.
In den Verteiler kann man sich eintragen auf der Website www.st-bonifatius-funcity.de. Austragen geht dort auch. Anregungen und Rückmeldungen bitte an den jeweiligen Verfasser (siehe Namenskürzel in der Betreffzeile):
nl = Norbert Lübke: nl@st-bonifatius-funcity.de rg = Rainer Gelhot: rg@st-bonifatius-funcity.de
Verantwortlich: Bistum Hildesheim, Norbert Lübke, St. Jakobushaus, Reußstr. 4, 38640 Goslar, Tel.: 05321 3426-16 Mehr Infos gibt es hier:
www.facebook.com/funcitykirche
Pressemitteilung: EDDY-Verleihung an Gabi Weinz
funcity, 3. Januar 2012
EDDY-Ehrung für Gabi Weinz
Die Internetcommunity funcity verleiht Gabi Weinz posthum den Ehrenpreis der Stadt. Propst Martin Tenge, Hannover hielt im Kirchenchat die Laudatio. Gabi Weinz hat mit ihren visionären Ideen die Seelsorge in der funcity Onlinekirche St. Bonifatius auch über die Grenzen der Stadt hinaus geprägt.
Gabi Weinz war seit Januar 2001 Mitglied des funcity-Kirchenteams. Als kath. Theologin und freiberufliche Referentin für das Erzbistum Köln hielt sie Einkehrtage, gab Exerzitien und hat dies dann auch für das Internet umgesetzt und ihre Erfahrungen in der Kirche St. Bonifatius in Funcity angeboten. Damit war sie für viele Menschen eine zuhörende, mutmachende Begleiterin mit enormem Einfühlungsvermögen.
Insgesamt zehnmal hat Gabi diese Exerzitien im Alltag in funcity angeboten und damit in der Internetseelsorge einen Standard gesetzt. Eine Reihe ist sogar ins Spanische übersetzt worden.
Als treue Seele ist sie vielen bekannt, als beharrliche Chatterin haben viele sie gekannt und schätzen gelernt.
Gabi war maßgeblich beteiligt an dem Buch „Per Mausklick in die Kirche“ (2008), in dem sie die verschiedenen Aufgaben sachkundig dargestellt hat.
Gabi Weinz ist am Dienstag, dem 17. Mai 2011, nach langer Krankheit, die sie mit Zuversicht und Gottvertrauen durchlebt hat, verstorben. „So haben wir eine Seelsorgerin nicht nur in den Weiten des Internet, sondern jetzt sogar in den Weitern des Himmels.“, schrieb Propst Martin Tenge während der Ehrung im Chat.
Der EDDY ist der Ehrenpreis für besondere Verdienste um das Gemeinwesen der Stadt funcity und ihrer Einwohner. Seit Gründung der Internetstadt funcity lebt diese auch durch Ideen und Angebote ihrer Einwohner.
Die Vernetzung der realen Alltagswelt mit der virtueller Welt von funcity schenkt viele, neue Möglichkeiten.
Wünsche, Träume, Ideen können in neuer Weise ausgelebt werden. Eine neue Dimension der Möglichkeit zu helfen hat sich entwickelt und wird weiter vorangetrieben.
Als symbolischen Dank hat der damalige funcity Betreiber, die Cross Media Service GmbH & Co. KG im Jahr 1999 den Ehrenpreis “EDDY” gestiftet. Verleihungen finden in unregelmäßigen Abständen statt.
Preisträger sind in
1999 Eddy Gröber, für den Aufbau eines Helferteams
2002 Pfarrer Stephan Lampe, für den Mut in 1998 mit Seelsorge in eine Fun-Community zu gehen.
2008 Pfarrer Martin Tenge, für die Entwicklung und Umsetzung einer Online-Gottesdienst Liturgie im Kirchenchat
2010 Stephan Wiegand, für eine Vielzahl von Charity-Versteigerungen und Sammlungen zugunsten karitativer Organisationen.
Besondere Merkmale der virtuellen Stadt funcity:
- anders!
Mit 14 Jahren Erfahrung seit 1997 ist Funcity gelassener, was schnelle Trends angeht, die ein Jahr kommen, ein Jahr bleiben und dann wieder verschwunden sind. Bei Funcity steht nicht der Kommerz und Daten für mögliche Werbeaktionen im Vordergrund.
- sicher!
Funcity misst dem Datenschutz eine sehr große Bedeutung zu: Es sind keine persönlichen Daten notwendig, um sich in der Community zu bewegen, und wer sich als Einwohner von Funcity anmelden will, benötigt nur einen Nicknamen und ein Passwort. Was man darüber hinaus in seinem Nick-Profil angeben will, bleibt jedem selbst überlassen. Man kann auch „nur“ als Gast in der Stadt unterwegs sein und mitchatten.
Funcity erlaubt den Suchmaschinen das Auslesen von Daten aus der Community nicht.
Gratis!
Funcity ist ein komplett kostenloses Angebot. Jeder Handel in der Stadt (Blumenladen, Geschenke, Börse, …) ist rein virtuell in der Währung funEuro möglich. Der „Aktienhandel“ an der virtuellen Börse ist die Haupteinnahmequelle für funEuro. Dafür braucht kein echtes Geld eingesetzt werden.
Mehrgenerationen-Community!
Funcity besteht seit 1997 und damit fast vom Anfang des Internet. Damals junge Leute sind heute etwas älter geworden und wieder da, andere junge, aber auch ältere, die sog. Silversurfer, finden ebenfalls in die Community.
Community ist betreut!
Neben den Admins betreuen zur Zeit 16 Dr_-Ärzte die Community und helfen beim Einstieg in die Angebote und bei technischen Schwierigkeiten, und das sehr zeitnah.
Support ist persönlich!
Konkrete Fragen von konkreten Menschen werden persönlich und direkt beantwortet. Wer neu in der Community ist, dem wird gern geholfen, sich zurecht zu finden.
Seelsorge ist da!
Das gibt es in keiner anderen Community: echte Seelsorgerinnen und Seelsorger sind über das Pfarrhaus und im bundesweit ersten virtuellen Kloster anzutreffen und erreichbar und stehen via E-Mail als Gesprächspartner zur Verfügung. Dienstags und donnerstags ab 20.30 Uhr finden thematische Chats statt, einmal im Monat eine Sonntagabend-Komplet und täglich um 22.00 Uhr treffen sich Einwohner gemeinsamen Abendgebet. Fürbitten können aufgeschrieben werden, und im Oratorium des Klosters können Fürbittenkerzen entzündet werden. Die Anliegen werden auf Wunsch an ein echtes Kloster gemailt und dort im täglichen Gebet vor Gott gebracht.
Mehr auf www.st-bonifatius-funcity.de
Ideen sind erwünscht!
Die Community ist keine Einbahnstraße, die von wenigen für viele gebaut wird. Wer eine gute Idee hat, darf sich mit seinen Fähigkeiten einbringen.
Förderung
ProjektIdeen mit besonderem öffentlichen Interesse werden auf besondere Weise gefördert.
(Beispiele: Feuerwehr, Nonni-Fanclub-Deutschland)
Charity Engagement der Einwohner
Seit 2001 organisieren Einwohner Sammlungen zur Unterstützung gemeinnütziger Organisationen.
Soziale Anteilnahme
Hochzeitsgalerie,
Babygalerie
Heavensdoor incl. virtuellen Gedenkgottesdiensten für “real” verstorbene Einwohner.
Vita Gabi Weinz: www.weinzweb.de/gw/gwvita.html Internetstadt funcity: www.funcity.de St. Bonifatius Internetkirche funcity: www.kirche.funcity.de Der EDDY, funcity Ehrenpreis:
www.funcity.de/start.php?ipage=php/elements.world.php?weid=149860
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